Screenshot Wirtschaftsschutz-Portal © Bayerisches Landesamt für Verfassungsschutz

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Wirtschaftsschutz

Das Bayerische Landesamt für Verfassungsschutz (BayLfV) will mit einem umfassenden Sensibilisierungsprogramm präventiv zur Verhinderung von Wirtschaftsspionage beitragen. Dazu wurde 2006 der Arbeitsbereich Wirtschaftsschutz eingerichtet. Ziel ist es, eine vertrauensvolle Sicherheitspartnerschaft insbesondere mit innovativen Unternehmen und Hochschulen in Bayern aufzubauen und zu pflegen. Durch vertrauliche Gespräche, Vorträge und Informationsmaterialien soll das Risikobewusstsein der Entscheidungsträger geschärft werden.

Beratung und Sensibilisierung

Die größte Bedeutung kommt der individuellen Beratung innovativer Unternehmen zu, die kostenfrei in Anspruch genommen werden kann. Im Rahmen eines vertraulichen Gesprächs im Unternehmen, der Hochschule oder auch im BayLfV erfolgt eine Sensibilisierung zu Methoden und Gefahren der nachrichtendienstlichen Ausspähung. Auf die jeweiligen Rahmenbedingungen zugeschnitten beinhaltet die Beratung auch Informationen zum Aufbau einer individuellen Sicherheitskonzeption, basierend auf einer gezielten Risiko- und Schwachstellenanalyse.

Mitteilung sicherheitsrelevanter Vorkommnisse

Im Rahmen der Prävention ist es für uns notwendig, auch Erkenntnisse über sicherheitsrelevante Vorkommnisse in Unternehmen zu erhalten. Diese Mitteilungen oder Hinweise werden unter Wahrung der Firmeninteressen absolut vertraulich behandelt, da der Verfassungsschutz (im Unterschied zu Polizei und Staatsanwaltschaften) nicht dem Strafverfolgungszwang unterliegt.

Info- und Beratungstelefon: (089) 31201 – 500

E-Mail: wirtschaftsschutz@lfv.bayern.de